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Klinische Psychologin
Gesundheitspsychologin
Neuropsychologin

Diagnostik

Die Basis für Entscheidungen und Ziele

Psychologische Diagnostik kann helfen Entscheidungen zu treffen, in Bezug auf die weitere Behandlungsplanung, um die genaue Abstimmung des kognitiven Trainings zu ermitteln, auf das Festlegen von Zielen in Bezug auf Behandlung und Training, dem Erfassen von Ressourcen usw.. Es kann aber auch bedeuten, sich zusätzliche Hilfe an Bord zu holen in Form von Ärzten, Physiotherapeuten, Ergotherapeuten usw..


Neurologische Diagnostik

Zur Erfassung der Kognitiven Leistung

Diese dient vor allem zur Erfassung von kognitiven Leistungen und wird mit speziellen neurologischen Testverfahren erfasst. Kognitive Leistungen sind, z.B.: Gedächtnis, Aufmerksamkeit, Konzentration, Wahrnehmung, Planung usw., und reagieren sehr sensibel auf Störungen wie Stress, Depressionen, Schmerzen, aber auch bei beginnender Demenz lässt die Leistungsfähigkeit nach. Wenn man weiß, was genau im Gehirn nicht mehr so gut läuft, kann man mit professioneller Hilfe noch einiges aufhalten und eventuell auch verbessern. Ich denke da an computergestütztes, spezielles, kognitives Training, Stressreduktion durch Entspannung, Achtsamkeitstraining und vielem mehr.

Zur Abklärung psychischer Erkrankungen

Die klinisch-psychologische Untersuchung/Diagnostik dient der umfassenden Abklärung von Schwierigkeiten und Symptomen im seelischen Bereich und klärt, ob eine psychische Erkrankung vorliegt z.B.: eine Depression, Angststörung, Burnout usw.
Diese Art der Diagnose ist eine wichtige Information für die Behandlungsplanung und Erreichung der angestrebten Behandlungsziele.

Persönlichkeitsdiagnostik

Zur Ermittlung von individuellen Fähigkeiten und Ressourcen. Dieses Wissen kann z. B.: bei der Arbeitssuche hilfreich sein, aber auch bei der persönlichen Weiterentwicklung und zum Verständnis seiner Handlungen beitragen.

Eignungsgutachten für auszubildende klinische Psychologen und Gesundheitspsychologen

Psychologisches Gutachten für die Zulassung zur Ausbildung „Klinische Psychologie sowie Gesundheitspsychologie“

Voraussetzung für die postgraduelle Ausbildung in Klinische Psychologie sowie Gesundheitspsychologie ist lt. dem neuen Psychologengesetz (2013) §9 „die psychische Eignung auf Grundlage eines klinisch-psychologischen Gutachtens (..)“.

Die Eignung wird durch ein Explorationsgespräch sowie einer zusätzlichen testpsychologischen Untersuchung festgestellt. Das Gutachten ist privat zu bezahlen und wird innerhalb einer Woche nach Ihrem Termin fertiggestellt.

Kostenersatz (alle Kassen)

Die klinisch-psychologische Diagnostik kann von Ärzten oder Ärztinnen angefordert werden, hier benötigen Sie die Überweisung und eine entsprechende Fragestellung. Kostenersatz ist über die Krankenkassen (alle Kassen) möglich. Privatpersonen können klinisch-psychologische Diagnostik in Anspruch nehmen (hier sind die Kosten selbst zu übernehmen), wenn sie eine fachliche Meinung über die Persönlichkeitsstruktur, die psychische Befindlichkeit, sowie zur Feststellung der Leistungsfähigkeit und psychischen Belastbarkeit.

Neben PsychiaterInnen sind klinische PsychologInnen als einzige dazu befugt, krankheitswertige psychische Störungen zu diagnostizieren.

Ein psychologischer Befund besteht aus einer ausführlichen Anamnese und Exploration, der Anwendung, Auswertung und Interpretation unterschiedlicher psychologischer Testverfahren (Fragebögen, Leistungstests, Interwies usw.) sowie der daraus abgeleiteten Beantwortung der Fragestellung, sowie einer eventuell weiterführenden Empfehlung.